Gespräch – Ein Meisterwerk des Dialogs in Rom
Das Gemälde „Gespräch“ des zeitgenössischen Malers Anatoli Gostev ist ein Meisterwerk, das die Quintessenz von Wärme im ruhigen Dialog zweier Frauen in Rom einfängt. Entstehungszeitraum: 2012–2016.
Größe: Höhe: 73 cm Breite: 83 cm
Ein Gespräch zweier Frauen, durchdrungen von Sonne und Wärme. Worüber sprechen sie? Natürlich – über Männer! Und die halb gegessene Banane lenkt die Gedanken unmissverständlich auf das Thema: Hoffnungen, ungenutzte Gefühle und die Launen der Liebe.
– Anatoli Gostev
Ein Gemälde als Dialog über die Launen der Liebe.
Worüber sprechen Frauen? Das Thema weiblicher Gespräche in einer von Sonne durchfluteten Stadt wurde von Anatoli Gostev zu einem wahren Meisterwerk der Malerei erhoben. Eines der wärmsten Werke des Künstlers – mit einer beeindruckenden Farbpalette. Während des Entstehungsprozesses ersetzte der Künstler den Abend durch die Mittagssonne und füllte die Leinwand so sehr mit der Hitze einer südlichen Stadt, dass das Licht förmlich über den Bildrand hinausstrahlt. Das Gemälde durchwärmt den Raum mit dem entspannten Plausch zweier Damen.
Das Werk wirkt wie ein Fenster nach Italien. In der ursprünglichen Version befanden sich rechts von den Frauen ein geflochtener Stuhl und die Farbpalette eines Sonnenuntergangs. Der Arbeitstitel des Gemäldes lautete: „Gespräch in Rom“, was sich auch in der dunkelroten Farbgebung der Stadt widerspiegelte.
Die Einzigartigkeit eines Meisterwerks liegt im Gefühl, das es auslöst. Der Künstler hat die Leinwand mit Emotionen durchtränkt. Auf unerklärliche Weise fließen die Empfindungen echter, ihrer Kunst hingegebener Maler in das Werk ein. Wenn Menschen dies unmittelbar und ohne Zweifel spüren, dann spricht man von einem Meisterwerk.
Entstehungsgeschichte des Gemäldes.
Die Arbeit am Gemälde „Gespräch“ begann Anfang 2012 im Vorfeld einer gemeinsamen Ausstellung mit Barbara Michel Jaegerhuber in der Galerie Sipplingen am Bodensee. Im Laufe der Zeit veränderten sich sowohl Komposition als auch Farbgestaltung. Seine endgültige Gestalt erhielt das Werk im Jahr 2016. In diesem letzten Jahrzehnt seines Schaffens sollte Anatoli Gostev seine besten Werke erschaffen.
Teilnahme an Ausstellungen:
Nach einem Zwischenfall mit der Münchener Galerie K-Galerie im Maxforum distanzierte sich der Künstler von Ausstellungseinladungen. Er bereiste Deutschland, besuchte bedeutende europäische Galerien und bewunderte Städte wie Barcelona, Genf, Avignon, Wien und die Balkanregion. Die finale Version des Gemäldes „Gespräch“ wurde 2021 auf der Ausstellung ART Climate Change von Novum Investments in Basel, Schweiz, gezeigt – mit Anatoli Gostev als Ehrengast.
Echtheit des Werks – Signatur und Zertifikat.
Das Werk ist auf Vorder- und Rückseite vom Künstler signiert. Das Gemälde „Gespräch“ ist über die Blockchain zertifiziert. Mithilfe der Timestamp-Technologie wurde die einzigartige digitale Signatur des Wurzelzertifikats dauerhaft in der Blockchain verankert – ein Garant für die Unveränderlichkeit der Angaben zu Herkunft, Urheberschaft und aktuellem Eigentümer.
Das COA-Zertifikat enthält die Daten des Wurzelzertifikats, wie sie aus der Nachweisdatei (.ots) extrahiert wurden. Das Wurzelzertifikat des Gemäldes „Gespräch“, in einem Bitcoin-Block registriert, kann ausschließlich durch ein formelles Eigentumsübertragungsabkommen an einen neuen Besitzer weitergegeben werden – was Transparenz und Vertrauen bei Verkauf oder Schenkung des Kunstwerks gewährleistet. So bleibt die Echtheit des Werkes über seine gesamte Lebensdauer hinweg überprüfbar und gesichert.
Eigentum:
Das Originalgemälde „Gespräch“ von Anatoli Gostev befindet sich in Privatbesitz. Es unterliegt dem Urheberrecht des Künstlers sowie seiner Erben für 70 Jahre nach seinem Tod.
Kontakt:
Wenn Sie am Gemälde „Gespräch“ interessiert sind, nutzen Sie bitte das Formular oben auf der Seite. Gostev’s Fine Art garantiert zudem die sichere Treuhandverwahrung von Geldern bis zur endgültigen Übergabe an den neuen Eigentümer im Falle eines Verkaufs.
Investition:
Wertsteigerung: Der Eigentümer garantiert eine jährliche Wertsteigerung von 10 %. Ab 2027 wird eine jährliche Zunahme des Marktwerts von 10 bis 30 % erwartet.









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